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Ein neuer Tag in der Krim

„Wie beginnt der neue Tag in der Krim?“


„Die Sonne, wie der Mensch, wacht widerwillig auf. Mit einem offenen Auge sieht sie sich um. Dann schließt sie es wieder ein für ein paar Moment, bis sie endlich beschließt, sich auszuschlüpfen…“


„…aus dem Meer, wie von unter der Decke, die sie zurückhält.“


„Der Moment der Trennung vom Wasser. Ich liebe es, diesen Moment zu fotografieren, wenn es scheint, als ob die Sonne von einer anderen Sonne gefolgt wäre… aber nein, es ist nur ein paar Sekunden langes optisches Spiel.“


„Aus dem Meer hervorgegangen, die Sonne steigt langsam über das immer lautere Schreie der Möwen. Die magische Farben langsam verschwinden, um erst in der Dämmerung wieder zurückzukehren.
Ein neuer, ganz normaler Tag beginnt in der Krim.”


Fotos und Text von heute morgen von Sergej Anaschkevitsch

Die Straße nach Tschufut-Kale


In Vorbereitung auf unsere Reise nach der Krim am Ende Oktober, Lloyd fädelt auf einem Pfad ein und illustriert mit den Fotos seiner Reise von 2006 die Sehenswürdigkeiten von Bachtschissaraj. Über jedes Denkmal werden wir bald auch im Detail schreiben.

Wenn man in Sewastopol auf die in Richtung Nordwesten fahrende Elektritschka aufsteigt, nach fünfzig Km wird man in die Stadt von Bachtschissaraj ankommen.


Die vom Bahnhof ablaufende Marschrutka fährt am Khanpalast vorbei…


…und nach der Moschee der Stadt…


…kommt sie an das Uspenskij Höhlenkloster an.


Von diesem Punkt an geht man zu Fuß in der staubigen Landschaft weiter, wo es nur selten ein Baum gibt, um dich von der prallen Sone zu schützen. Nach eine Wanderung von etwa 2 Km (die mindestens 10 scheinen) wird man endlich an der alten Höhlenstadt Tschufut-Kale ankommen.


Obwohl der Name auf Tatarisch „jüdische Festung“ heißt, wurde sie möglicherweise schon im 6. Jahrhundert von den Byzantinern gegründet, und spärter von den christlichen Alanen – Verwandten der Perser und Vorfahren der heutigen Osseten – besiedelt. Laut Wikipedia:
1299 wurde die Stadt durch Truppen der Goldenen Horde unter der Führung von Emir Nogai erstürmt und geplündert. Nach der Beschlagnahme der Stadt haben die Tataren ihre Garnison in ihr geviertelt. An der Wende des 15. Jahrhunderts siedelten die Tataren karäische Handwerker vor der östlichen Befestungslinie ab, und bauten eine zweite Mauer, um ihre Siedlung zu schützen. Damit ist ein neuer Teil der Stadt entstehen.
Es bleibt in Tschufut-Kale eine karäische Kenesse, das heißt, Synagoge…


…sowie ein Mausoleum für eine Tatar Prinzessin.


Die wichtigsten Stationen der Straße durch Bachtschissaraj. Vergrößern.
Für eine andere Karte von Bachtschissaraj siehe den Atlas der Krim.

Atlas der Krim


Da über die Krim, eine der schönsten Regionen Europas gibt es fast keine Quellen außerhalb der Ukraine und Rußland, jetzt, als eine Vorbereitung für unsere Reise beginnen wir, hier einige hilfreichen Materialen aufzuladen. Wir beginnen mit der ausführlichen Karte der Krim. Die Abschnitte der zwei Übersichtkarten öffnen sich in einem neuen Fenster: diejenige der ganzen Halbinsel (3-16) im Maßstab 1:300.000, und diejenige der am touristisch interessantesten Südküste (17-23) in 1:60.000. In den Abschnitten 3-16 kleine roten Sterne zeigen die wichtigsten historischen Denkmäler und Naturschönheiten. Bald werden wir auch die einzelnen Abschnitte aufladen – beginnend mit dem afuregendsten 14-15-16, der Schauplatz unserer Reise – so dass durch Bewegen dr Maus über die roten Sternen werden ihre kleinen Fotos und kurzen Beschreibungen in schwebenden Fenstern angezeigt. Darauf werden die Karten der Städte der Krim folgen. Schauen Sie bald wieder.

Die Krim in Abschnitten

Die Stäte der Krim


Kommen Sie mit uns in die Krim!


Zwischen dem 27. Oktober und 3. November (Sonntag bis Sonntag) laden wir unsere Leser auf die Halbinsel Krim, eine der schönsten Regionen und elegantesten Erholungsgebiete des ehemaligen russischen Reiches. Wir kommen mit dem Flugzeug von Budapest über Kiew nach Simferopol, die Hauptstadt der autonomen Krim an, und aus unseren zwei Hauptquartieren, einer traditionellen tatarischen Familienpension in Bachtschissaraj und dann einer russischen in Jalta fahren wir mit dem Bus die ethnisch vielfältige, und sowohl an antiken Monumenten wie an fascinierenden Naturschönheiten reiche Halbinsel durch. Wir lernen die tatarische Bachtschisaraj kennen, besuchen den Khanpalast, suchen die historischen Höhlenstädte, Chufut Kale, die Hauptstat der Karäer-Juden und ihren mittelalterlichen Friedhof, Eski Kerman, das ehemalige Bergzentrum des tatarischen Khanates, und Mangup, die Hauptstadt des mittelalterlichen krimgotischen Reiches auf. Wir fahren den russischen Kriegshafen in Sewastopol an, dringen in die einst geheime U-Boot-Basis ein, besuchen die Orte des Krimkrieges, die Genueser Festung in Balaklawa, die Votivkapelle der Zarenfamilie auf dem Berg oberhalb der Küste von Foros, und die Ruinen der antiken griechischen Chersones, des Geburtsortes des russischen Christentums. Wir machen Wallfahrt zu den meistenteils in byzantinischer Zeit gegründeten und im 19. Jahrhundert erneuerten Höhlenklöstern von Inkerman, Mangup, der Himmelfahrtskloster, der Wallfahrtskirche St. Kosmas und Damian, der armenischen Heilig-Kreuz-Kloster. Wir besuchen die Sommerpaläste der Zarenfamilie und der russischen Aristokratie, vom Woronzowpalast in Mischor zum Livadia-Palast in Jalta, wo die berühmte Konferenz 1945 organisiert wurde. Und wir machen viele Ausflüge in die Berge, von den bizarren Basaltsäulen von Demerdschi durch der Spitze des unmittelbar an der Küste 1200 Meter hoch steigenden Ai-Petri zu den Felsenformationen des Naturschutzgebietes Karadagh.

Bis der Abfahrt versuchen wir, die Halbinsel in unserem ständig wachsenden Sammlungspost Krim im Detail darzustellen.

Geplante Kosten: 460 Euro, die beinhaltet die Unterkunft, Bus und Führungen. Letzter Termin der Anmeldung und Bezahlung: 29. August, Donnerstag. Die obigen Kosten umfassen nicht den Preis für das Flugticket, das nun, wenn wir es rechtzeitig kaufen, etwa 200 Euro (Budapest-Kiew-Simferopol und zurück) kostet. Sie können über die übliche wang@studiolum.com registrieren, wo wir auch mehr Informationen und volles Programm anbieten.



BBC News

Führende Nachrichten der heutigen BBC Culture Best of the Web: Poemas del río Wang.




• BBC: The Ancient Origins of the Starbucks logo
• Poemas del río Wang: Der ursprüngliche Post

Mutationen

Schlangenfüßige Göttin (vielleicht die Mixoparthenos). Goldblech, griechische Arbeit, Mitte des 4. Jh. v. Chr., aus dem Kul Oba Kurgan, von here

Die Skythen, diese Reiternomaden iranischer Herkunft (ihre nächsten lebenden Sprachverwandten sind die Osseten, die zur östlichen neuiranischen Gruppe gehören) erschienen um das 7. Jh. v. Chr. im Norden des Schwarzen Meeres, und durch die Verdrängung der Kimmerier haben sie bald die Region zwischen den Karpaten und dem Kaukasus besetzt. Im späten Mittelalter hat ihr Gedächtnis – zusammen mit dem der Sarmaten und Hunnen – nur in obskuren mitteleuropäischer Ursprungsmythen überlebt. Für die antike und mittelalterliche Europa bedeutete ihr Namen für eine lange Zeit alle nomadischen Völker aus dem Osten im Allgemeinen (obwohl in dieser Hinsicht war schon auch Herodots Formulierung nicht ganz klar), und die akkadische Version (askuza/iskuza), die ins biblischen Hebräisch in der Form אשכנז ashkenaz überging, wurde in der Diaspora zum Namen der mitteleuropäischen Juden.

Wenn sie aber erscheinen, sie sind die „ersten Barbaren“ in der Geschichte Europas, das erste von westlichen Quellen, insbesondere von Herodot ausführlich beschriebene asiatische Nomadenvolk. Die ihnen zugeschriebenen Gebräuche, vorüber auch Herodot im vierten Buch seiner Geschichte berichtet (wie das Anfertigen von Trinkbecher aus dem Schädel des Feindes) werden später zu Topi der antiken und mittelalterlichen europäischen Literatur, und wir finden sie auch in der Beschreibungen anderer nomadischen Völker aus dem Osten.

Die Mixoparthenos aus dem Lapidarium von Kertsch.
Aus der aktuellen großen Krimausstellung des LVR-Landesmuseums, Bonn.

Herodot erzählt mehrere skythischen Ursprungsmythen, darunter eine, die er „von den entlang dem Pontus lebenden Hellenen gehört hat“. Nach dieser Geschichte hat Herakles, während er das Vieh Geryons im Gebiet der zukünftigen Skythia trieb, seine Pferde in einem Schneesturm verloren. Auf der Suche nach ihnen kam er in ein Land namens Hylaia, wo in einer Höhle traf er die Mixoparthenos, die Königin der Region. Dieses Wesen mit einem weiblichen Oberkörper und einem schlangenförmigen Unterkörper hat ihm kundgegeben, dass seine Pferde bei ihr sind, aber im Austauch für ihre Rückkehr hatte der Held mit ihr zu schlafen. Schließlich erzeugt Herakles drei Söhne – Agathyrsus, Gelonus und Skythes – der Mixoparthenos, und sagt ihr, dass derjenige, der fähig wird, seines Vaters Bogen zu spannen und seinen Gürtel sich anzulegen, wird es verdienen, zum König der Region zu werden. Dies wird der jüngste Sohn, Skythes, der Vorfahr der Könige der Skythen, während die Skythen, „um den von Herakles Gürtel hängenden Trinkbecher zu gedenken, noch heute tragen Trinkbecher am Gürtel“.

Die achte Aufgabe von Herakles: die Ergreifung der menschenfressenden Pferde des thrakischen Königs Diomedes. Münze von Sauromates II, König von Bosporus, 2. Jh. n. Chr. Quelle

Das sirenenähnliche Wesen dieser gemischten Geschichte, die, als Neal Ascherson darauf hinweist, sowohl griechische und östliche Elementen enthielt, wird bald zum Symbol des Bosporanischen Reiches von einer gemischten, griechisch-skythisch-thrakischen Kultur, der die griechischen Kolonien an der nördlichen Küste des Schwarzen Meeres umspannt, sowie seiner Hauptstadt Pantikapaion (heute Kertsch), bis zu ihrer Zerstörung im 4. Jh. n. Chr. Allerdings erwähnt Ascherson auch eine noch interessantere Überlebensform der Mixoparthenos:

„Aber die Mixoparthenos hat auch auf eine andere, ganz praktische Art überlebt. Sie ist zu Griff geworden. Ihr schlanker, außen geschwungene und dann am Kopf und an den Schlangenbeinen wieder zurückgelegene Körper wurde zu einem dekorativen Henkel, auf dem Rand von Keramiktassen gebacken, oder um die Hälse der Bronze- und Glasgefäßen genietet oder geschweißt. Sie blieb namenlos, aber nützlich, lange nachdem ihre Stadt niedergebrannt war und ihre Kinder die Bühne der Geschichte verlassen haben.

Die Mutter der Skythen, obwohl unbekannt, lebt noch unter uns. Kürzlich habe ich in einem der alten Habsburgerbahnhöfe von Budapest etwas ungewöhnlich gefühlt, als ich den schweren Doppeltür des Fahrkartenbüro aufmachte. In meinem Hand lag es ein von Millionen von Reisenden polierter Messinggriff, der eine unter ihrem  Nabel in zwei gewundenen Schlangen geteilte nackte Frau darstellte.“ (Neal Ascherson: The Black Sea)


Nicht Budapest, aber sieht so aus. Der Türgriff des Virginia Center for Architecture, von hier

Ich habe aber vergeblich ihre Spuren in den Bahnhöfen von Budapest gesucht, die Mixoparthenos konnte nicht gefunden werden. Der von Ascherson gesehene Türgriff wurde warscheinlich ersetzt. Aber auch so hat sie nicht spurlos verschwunden. Obwohl sich seine Figur mit den gemeinsamen Sirenen (genauer, mit ihrer zweischwänzigen Version, der Melusina) zusammengeschmolzen ist, können wir die skytische Matriarchin mit ihren doppelten Schlangenbeinen noch heute sehen, und zwar in einem höchst ungewöhnlichen Ort, auf das Logo der Starbucks Koffeehäuser.

Die Sirene des Starbucks-Logos wurde allmächlich „schämiger“. Siehe über dies den Artikel des in Odessa geborenen Michael Krakovskiy.

Krim


Erbe von Bachtschissaraj

Ein tatarischer Bohnenverkäufer auf dem Markt von Bachtschissaraj. Foto von Useyn (Hussein) Bodaninsky. Aus den auf Postkarten verbreiteten Archivfotos des tatarischen Museums von Bachtschissaraj.

Wenn das Khanat der Krimtataren infolge des russisch-türkischen Krieges von 1768-1774 zu Rußland annektiert wurde, war die Halbinsel überwiegend von Tataren besiedelt, nur mit geringer griechischer und armenischer Bevölkerung in den Küstenstädten. Ihr Anteil sank aber allmächlich in den nächsten zwei Jahrhunderten. Viele von ihnen – nach einigen die Hälfte der Tataren – flohen in die Türkei vor dem russisch-türkischen und später dem Krimkrieg, während die Regierung begann es, Russen und aus dem Balkan fliehende Christen – Bulgaren, Walachen und Griechen – in der Krim anzusiedeln. Im 19. Jahrhundert sowohl die russische Regierung wie die orthodoxe Kirche betonten und förderten die griechische und byzantinisch-christliche Vergangenheit der Halbinsel, und auch die entlang der südlichen Küste von Sewastopol bis Jalta gebaute Reihe von herrlichen aristokratischen und kaiserlichen Paläste den russischen Charakter der Krim stärkte.

Das Erwachen der tatarischen  Kultur begann in den 1880er Jahren, vor allem dank İsmail Bey Gaspırali (auf Russisch Gasprinsky, 1851-1914) aus Bachtschissaraj, der sein ganzes Leben der Modernisierung der Bildung und Kultur der Tataren und der Solidarität zwischen den Turkvölkern in Rußland widmete. Die von ihm gegründete, sehr einflussreiche Zeitschrift Terciman (Dolmetscher, 1883-1918) erreichte alle Turkvölker des Imperiums, und überall zu einer treibenden Kraft der lokalen Kultur wurde. Wie der in der 202. (1915) Ausgabe der Zeitschrift veröffentlichte Nachruf auf Gaspırali schrieb:

„Ja, Terciman ist unsere nationale Literatur, unsere nationale Bildung, die Schatzkammer unserer modernen nationalen Geschichte. Haben wir eine öffentliche nationale Bibliothek? Haben wir ein öffentliches nationales Museum? Haben wir eine öffentliche nationale Akademie? Was wir haben, sind die dreiundzwanzig Bände der Terciman. Dies ist unserer großer Nationalschatz.“

Rechts: İsmail Bey Gaspırali. Links: Karikatur aus der satyrischen Zeitschrift Molla Nasreddin: Gaspırali (mit der Terciman und dem ersten modernen tatarischen Lesebuch in der Hand) gegenüber den Feinden des Fortschritts.

Die Schaffung der im Nachruf aufgeführten Institutionen blieb die Aufgabe der Generation nach Gaspırali. Unter ihnen wurde die Einrichtung eines tatarischen Museums durch Useyn (Hussein) Bodaninsky (1877-1938) durchgeführt. Geboren als Sohn eines tatarischen Lehrers, absolvierte er auch in der tatarischen Lehrerbildungsanstalt in Simferopol, das heißt, Akmescit. Von 1895 bis 1905 lernte er in Moskau an der berühmten, in 1825 von Baron Stroganov gegründeten Hochschule für Kunst und Industrie, dann verbrachte er einige Jahre in Paris, und war zwischen 1911 und 1916 ein renommierter und begehrter Innenarchitekt und Dekorateur in St. Petersburg. Im Jahre 1916 kehrte er auf die Krim, wo er zum Direktor des Khanpalasts in Bachtschissaraj wurde. Hier gründete er das tatarische Museum, das noch heute im Khanpalast arbeitet.

In den frühen 1920er Jahren waren Bodaninsky und seine Kollegen die ersten, die krimtatarisches ethnographisches und historisches Material zu sammeln begannen. Sie setzten dies mit einem solchen Aufwand fort, als ob sie wüssten, dass sie nicht viel Zeit hatten. Sie führten eine lange Reihe von archäologischen Ausgrabungen in den im 16. Jahrhundert durch die Tataren bewohnten Höhlenstädten und ehemaligen Friedhöfen aus, und sie systematisch fotografierten die traditionellen Dörfer, Handwerk, Feste und Kostüme der Tataren. In ihren Bildern erkennen wir noch die wichtigsten Züge der modernen Bachtschissaraj, aber ohne diese Bilder könnten wir nicht mehr das ehemalige Leben dieser Stadt, des kulturellen Zentrums der Krimtataren begreifen.

Bachtschissaraj, 1920er Jahre

Im Jahr 1934 wurde Bodaninsky aus dem Museum abgesetzt. In den folgenden Jahren lebte er von dekorativen Arbeiten in Moskau und Tiflis. Dort wurde er verhaftet, und am 17. April 1938 in Simferopol auf erfundenen Anschuldigungen hingerichtet. Die Lage seines Grabes ist unbekannt, und er wurde nie rehabilitiert. Am 18. Mai 1944 wurde die gesamte krimtatarische Bevölkerung in Usbekistan deportiert, wo in den ersten zwei Jahren fast die Hälfte von ihnen starb. Ihre Häuser wurden von angesiedelten Russen und Ukrainern besetzt. Aus ihrer materiellen Kultur gibt es nur so viel, was es Bodaninsky und seinen Kollegen in zwei Jahrzehnten zu sammeln gelang, und was wir in diesen Bildern sehen.

Gerber, Bachtschissaraj, 1920er Jahre


Spinnende Frau, Bachtschissaraj, 1920er Jahre


Weberin, Bachtschissaraj, 1920er Jahre


Weberin, Bachtschissaraj, 1920er Jahre